Regulatorische Vorgaben, ein verschärfter Wettbewerb und veränderte Kundenanforderungen bremsen das Wachstum – Banken müssen reagieren, um ihre Erträge aus dem Zahlungsverkehr zu steigern. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie Getting Business Models and Execution Right: Global Payments 2013 der Boston Consulting Group (BCG).
Die Industrie hat als Abnehmer einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors, dessen Anteil an der Wertschöpfung auf 68,4 Prozent im Jahr 2012 gestiegen ist. Besonders hoch ist die Verflechtung mit der Industrie beim Handel, bei Werbung, Marktforschung, Forschung und Entwicklung sowie bei Ingenieurbüros.
Die deutsche Wirtschaft nimmt nur langsam wieder Fahrt auf: Um 0,1 Prozent war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2013 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – höher als im Vorquartal. Bei diesem schwachen Wachstum zum Jahresbeginn spielte allerdings auch die extrem winterliche Witterung eine Rolle.
Zum Auftakt der CeBIT hat der Hightech-Verband BITKOM seine neue Prognose für das Wachstum des deutschen ITK-Marktes bekanntgegeben. Der Umsatz mit Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird demnach 2013 um 1,4 Prozent auf 153 Milliarden Euro steigen.
Neben der Frage, was unter Wohlstand und Lebensqualität gemeint ist und wie sie entsprechend gemessen werden können, kreisen die Diskussionen darum, welche Art von Wachstum notwendig ist, um möglichst viele Menschen "glücklich" zu machen.
Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses Wachstum behindern.
Wachstum ist der Treibstoff unserer Wirtschaft. Löhne, Renten, Investitionen, Staatsausgaben – alles hängt von unserer Fähigkeit ab, immer mehr zu produzieren und zu konsumieren. Doch was tun, wenn Wachstum teuer wird und Ressourcen zur Neige gehen?
Ein gutes Stimmungsbild für die deutsche Wirtschaft zeichnet die aktuelle Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Dieser erwartet für 2012 ein Prozent Wachstum und einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit.
Das Wachstum von Nachrichtenportalen im Internet setzt sich fort. Allein die zehn größten deutschen Seiten erreichten im vergangenen Jahr 7,3 Milliarden Besuche. Das entspricht einem Anstieg um rund 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2011 um 3 Prozent steigen,
2012 aber nur noch um knapp 1,25 Prozent – so die aktuelle Konjunkturprognose
des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Das rasante Wachstum der Großbanken wurde durch die Finanzkrise nicht gestoppt. Das Wachstum wird im Wesentlichen durch Fremdkapital finanziert. Darauf deutet ein Indikator für die Konzentration im Bankenwesen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin.
Die deutsche Wirtschaft erlebt in diesem Jahr einen kräftigen Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legt um 4,0 Prozent im Jahresdurchschnitt zu. Dies ist die höchste Wachstumsrate seit der deutschen Wiedervereinigung. Auch 2012 setzt sich der Aufschwung fort, im Vergleich zum laufenden Jahr flacht das Wachstum allerdings ab.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf solidem Erholungskurs. Nach witterungsbedingten Schwächetendenzen Ende 2010 legte das Wachstum Anfang 2011 wieder stark zu. Jüngste Indikatoren deuten laut OECD darauf hin, dass sich das Wachstum in naher Zukunft weiterhin dynamisch entwickeln wird, wenn auch weniger lebhaft als zu Beginn des Jahres.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte setzt massiv auf zukünftiges Wachstum. Eine neue Management Group erarbeitet die Strategie für 2015. Es ist geplant 650 Top-Talenten einzustellen.
Die Bundesregierung erwartet in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von real 3,4 % in diesem Jahr. Für das Jahr 2011 geht die Bundesregierung von einem weiterhin beachtlichen Wachstum von 1,8 % im Jahresdurchschnitt aus.
Die deutsche Wirtschaft holt rasant auf: Im zweiten Vierteljahr 2010 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,2% höher als im ersten Vierteljahr, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Ein solches Wachstum zum Vorquartal gab es noch nie im vereinigten Deutschland.
Die deutsche Wirtschaft zeigte sich im zweiten Quartal außerordentlich dynamisch. Der Rückgang des Indikators deutet nun darauf hin, dass das enorme Wachstum des zweiten Quartals nicht aufrecht erhalten werden kann.
Die EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn hat angekündigt, dass die Europäische Kommission für Wachstum und Beschäftigung fast 6,4 Milliarden Euro in Forschung und Innovation investieren wird. Das Paket soll die Wirtschaft ankurbeln und mehr als 165 000 Arbeitsplätze entstehen lassen.
Acht von zehn Managern in Europa sehen in einer stärkeren Kundenorientierung den wichtigsten Faktor für nachhaltiges ökonomisches Wachstum im Jahr 2010. Bessere Kundenbindung, mehr Kundenloyalität und höhere Servicequalität werden als zentrale Zukunftsaufgaben gewichtet.
Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und hohe Wettbewerbsfähigkeit sind die Grundlagen für Wohlstand, Vollbeschäftigung und Tragfähigkeit von
Staatsfinanzen und Sozialsystemen. Die Broschüre des Wirtschaftsministeriums vergleicht die Entwicklung in Deutschland mit der anderer Industriestaaten.