Der neue Datenreport 2011 berichtet über Themen, die als Indikatoren für Lebensqualität und gesellschaftliche Wohlfahrt ins Blickfeld der Politik gerückt sind. Dazu gehören Aspekte wie Gesundheit, Bildung, Umwelt, persönliche Aktivitäten, politische Partizipation und soziale Beziehungen.
Egal ob Herzsportgruppe, Nordic Walking oder Rückenschule – Sport fördert die Gesundheit. Das Problem dabei: Gerade Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun müssten, zieht es relativ selten in die Turnhallen. Das ist das Ergebnis ihrer kürzlich als 400. SOEPpaper veröffentlichten Studie.
Das Bundesamt für Strahlenschutz erfasst bundesweit an etwa 1.800 Messstationen laufend die radioaktive Strahlung. Eine Landkarte zeigt die über einen Tag gemittelten Messwerte in Mikrosievert pro Stunde und auf Klick die Messverläufe an jeder Messstation.
Wie gut können Menschen Krankheiten bewältigen und ihre Gesundheit erhalten? Setzen sich Männer und Frauen unterschiedlich mit Gesundheit auseinander? Warum gehen Arbeitnehmer krank zur Arbeit? Solche Fragen standen im Mittelpunkt einer Internetbefragung zur Gesundheitskompetenz.
Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden - dies gilt auch für die Schweinegrippe.
Holz ist ein wertvoller Rohstoff und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem im Hausbau ist der lebendige Baustoff Holz im Aufwärtstrend. Das nachhaltige und naturbelassene Material hat einen positiven Ausgleich für das Wohnklima und schenkt selbst im Winter wohlige Wärme. Allerdings hat die Verarbeitung von Holz auch ihre Kehrseiten.
Der Anteil von Beschäftigten, die über Schlafstörungen klagen, nimmt mit der Dauer der geleisteten Arbeitszeit zu. Ingesamt steigt das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei langen Arbeitszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen ein neues Länderprofil »Vereinigte Staaten 2008« veröffentlicht, das international vergleichbare Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Soziales, Verkehr, Umwelt und Energie enthält.
Mit Paul, dem virtuellen Wellness-Trainer des Bundesministeriums für Gesundheit, werden Schreibtischtäter und Stubenhocker im Nu wieder fit. Paul führt die Übungen am Bildschirm vor.
Von den aktuell ca. 1,76 Millionen Studierenden in Deutschland (deutsche Studierende und studierende Ausländer/innen, die in Deutschland ihre Hochschulreife erworben haben) sind 327.000 gesundheitlich beeinträchtigt.
ARBEIT UND GESUNDHEIT next, das Fachmagazin der Berufsgenossenschaften für junge Leute bietet ein kostenloses Arbeitsheft zum Thema Zeitmanagement an.
Mit dem Traffic-Netzwerk »Traffic Network Ads (TNA)« lassen sich frühzeitig Trends erkennen. Das Cashback-Programm zielt darauf ab, in speziellen Fachmärkten für Gesundheit, Diäten, Beauty und Dating noch vor der Öffentlichkeit neue Trends zu entdecken.
In den letzten Jahrzehnten haben sich die Berufe immer mehr hin zur sitzenden Tätigkeit verlagert. Die körperliche Anstrengung ist verglichen mit so manchem Beruf, bei dem es auf physische Leistung ankommt, eher gering. Die Folgen des Sitzens können für den Körper und die Gesundheit verheerend sein. Was ist bei sitzender Tätigkeit zu beachten und wie kann der Arbeitsplatz oder der heimische Schreibtisch an gesunde Maßgaben angepasst werden?
Studieren will gelernt sein. Vorlesungen, Hausarbeiten und Seminare nehmen viel Zeit in Anspruch. Um den Anforderungen eines Studiums gerecht zu werden, ist ein gut geplanter Ablauf wichtig, damit Studenten der Himmel nicht auf den Kopf fällt. Phasen der Verzweiflung und des sich-überfordert-Fühlens bleiben nicht aus. Umso wichtiger sind Methoden des Stressabbaus und der Stressvermeidung, die der mentalen und körperlichen Gesundheit guttun.
Rund 57 Prozent der Gesundheitsausgaben des Jahres 2003 hat die gesetzliche
Krankenversicherung getragen. Für ärztliche Leistungen wurden 62,3 Mrd. Euro aufgewendet, das entspricht 26 Prozent der Gesundheitsausgaben.