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KündigungVerabschiedung

Abschiedsmail

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Phosphoros

Abschiedsmail

In ein paar Wochen endet mein Arbeitsvertrag und ich mache mir nun schon Gedanken über meine Abschiedsmail, da ich noch sehr viel Resturlaub nehmen werde und somit quasi nur noch 2 Wochen da bin. Ich arbeite in der Verwaltung im Öffentlichen Dienst ohne Home-Office-Möglichkeit und muss deswegen auch noch jeden Tag aufstehen und ins Büro fahren :(

Es war eine Entlassung der Arbeitgeberseite scheinbar aufgrund von Minderleistung, die ich selbst jedoch nicht nachvollziehen kann, da nur selten eine Korrektur der Arbeit erforderlich war. Keiner der Kollegen stand hinter mir und hat ein gutes Wort beim Chef eingelegt, obwohl man die Stelle dringend besetzen muss, da sehr viel Arbeit anfällt. Auch hat sich dafür interessiert, als ich krank war - anders als wenn andere Kollegen krank sind. Ich dachte immer, dass wir alle ganz gut miteinander auskommen, aber da habe ich mich wohl sehr geirrt. Vor allem was alles so über mich geredet wird und alle vor mir von meiner Entlassung wussten.

Deswegen gehe ich jetzt sehr auf Abstand zu allen, vermeide Gespräche wo es geht und leiste meine Arbeit, mache pünktlich Feierabend - auch wenn das "hier nicht gerne gesehen wird" (wie ich es mir von den Ü40 Kollegen immer anhören muss), "weil die anderen ja auch nicht pünktlich gehen".

Jedenfalls will ich weder sowas schreiben wie "Danke für die tolle Zeit", weil es das nicht war und auch nicht sowas wie "wer mit mir in Kontakt bleiben will,...", da eh alle meine Handynummer wegen einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe haben. Wegen Corona ist es zum Glück nicht möglich, dass ich mich bei jedem persönlich verabschieden muss oder kann, da die Kollegen schon einen Anfall bekommen, wenn man nur das Zimmer betritt und noch 3 Meter Abstand hat. Deswegen wird es auch weder Sekt noch Kuchen oder sonst was geben.

Natürlich könnte ich auch einfach abhauen ohne irgendwas zu sagen, aber ich finde, das gehört sich nicht, solange man nicht fieses Mobbing erleiden musste.

Habt ihr eine Idee? Ich brauche irgendwas ohne Kritik oder indirekter Beleidigung. Einfach nett, neutral und unpersönlich.

Dankeschön :)

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Ist doch vollkommen egal was oder ob du irgendwas schreibst. So wie sich das anhört wird es sowieso niemanden sonderlich interessieren. Ich würde mich vermutlich wortlos aus dem Staub machen, mir was Neues suchen und keine weiteren Gedanken daran verschwenden.
Wenn du unbedingt was schreiben möchtest, dann halte es halt unpersönlich und schreib sowas wie „... vielen Dank für die Zusammenarbeit... alles Gute für die weitere Zukunft... Viele Grüße...“

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WiWi Gast

Abschiedsmail

In so einem Fall würde ich einfach mal gar nichts schreiben, ehrlich gesagt.

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 04.04.2020:

In so einem Fall würde ich einfach mal gar nichts schreiben, ehrlich gesagt.

Stimme ich dir zu! Ich würde auch nichts sagen. Was gibt es denn noch zu sagen? Wenn du eh nichts Gutes zu sagen hättest, einfach gar nichts sagen!

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Ich würde meinen Stolz runterschlucken, eine höfliche Abschiedsmail schreiben und mich in diesem Schritt auch für die Zusammenarbeit bedanken. Nichts zu schreiben signalisiert, dass du dich angegriffen oder verletzt fühlst und das solltest du vermeiden. Auch dein Verhalten würde ich überdenken, dein Arbeitszeugnis ist noch nicht geschrieben und mit Blick auf Corona und auf die einseitige Kündigung wirst du es vermutlich brauchen. Reiß dich die letzten Tage zusammen, du sitzt am kürzeren Hebel! Zudem gehört eine Verabschiedung per se zum normalen Umgangston.
Also: Einfach eine kurze E-Mail rausschicken und direkt danach die Abwesenheitsnotiz aktivieren. Könnte in etwa so klingen:

...heute ist mein letzter Arbeitstag, deswegen möchte ich die Gelegenheit nutzen mich bei euch allen nochmal zu verabschieden. Ich konnte in den letzten XY Jahren viele Eindrücke sammeln und habe viel gelernt. Zum Abschied habe ich mit Blick auf Corona auf einzeln verpackte Mini-Kuchen/Kekse zurück gegriffen. Sie stehen in der Teeküche, wer mag darf sich gerne bedienen!
Falls wir uns nicht mehr persönlich sehen: Danke für die Zusammenarbeit, ich wünsche euch weiterhin alles Gute. Liebe Grüße und bleibt gesund, eure XYZ...

Das Ganze klingt übrigens weniger nach Mobbing, sondern eher danach, dass du deine Leistungen und dein Gegenüber überhaupt nicht einschätzen konntest - sowas kommt manchmal vor. Mit Blick auf deine nächsten Jobs solltest du dich aber trotzdem kritischer hinterfragen und aktiver Feedback einfordern (dann kann man dich auch schwerer rauswerfen).

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 04.04.2020:

In so einem Fall würde ich einfach mal gar nichts schreiben, ehrlich gesagt.

Sehe ich auch so. Wem willst Du für was danken?

Habe bei meinen Wechseln auch immer eine Abschiedsmail geschrieben. Bin aber auch immer selbst gegangen und hatte auch zu den grössten Teilen der Teams ein gutes Verhältnis, auch zu meinen Vorgesetzten. Das scheint bei Dir nicht so zu sein...

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Ich würde den im Internet zu findenden Liedtext vom Narrenschiff von Reinhard Mey verwenden :-)

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 04.04.2020:

In so einem Fall würde ich einfach mal gar nichts schreiben, ehrlich gesagt.

Man sieht sich immer zweimal im Leben. Schreib ein paar Zeilen in der Gruppe und fertig. Wie lange warst du überhaupt da?

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Wenn der Arbeitgeber wegen Minderleistung kündigt, muss er dafür gesetzlich relativ hohe Hürden nehmen und klare Beweise haben. Von diesem Hintergrund solltest du dich vlt selbst hinterfragen, ob deine Darstellung ganz objektiv ist. Finde es beispielsweise nicht die feine Art immer pünktlich zu gehen, wenn viel Arbeit ist. Schon mal daran gedacht, dass deine Kollegen darunter zu leiden haben?
Zu deiner Frage. Ganz klar eine solide, unpersönliche und nicht angreifbare Nachricht in den Chat schreiben. Man brennt keine Brücken ab.

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Wenn der Arbeitgeber wegen Minderleistung kündigt, muss er dafür gesetzlich relativ hohe Hürden nehmen und klare Beweise haben. Von diesem Hintergrund solltest du dich vlt selbst hinterfragen, ob deine Darstellung ganz objektiv ist. Finde es beispielsweise nicht die feine Art immer pünktlich zu gehen, wenn viel Arbeit ist. Schon mal daran gedacht, dass deine Kollegen darunter zu leiden haben?
Zu deiner Frage. Ganz klar eine solide, unpersönliche und nicht angreifbare Nachricht in den Chat schreiben. Man brennt keine Brücken ab.

Sie arbeitet in der Verwaltung im ÖFFENTLICHEN DIENST!!

Ich halte eine "Abschiedsmail" für unnötig! Du hast schließlich nicht in einer UB gearbeitet also musst du auch keine Show daraus machen (meistens üblich in einer UB bzw. wird vorausgesetzt). Die Kollegen wissen das du gehst und kennen wahrscheinlich auch die Gründe hierfür.

Machen Boomertraditionen wie z.B. Kaffe&Kuchen am letzten Arbeitstag sollten im Jahr 2020 nicht mehr fortgesetzt werden.

Offtopic: Normalerweise ist es doch unmöglich im öD gekündigt zu werden? (zumindest laut Wiwi forum)

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Im Öffi wird niemand entlassen, schon wegen dem Personalrat ...

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Sie arbeitet in der Verwaltung im ÖFFENTLICHEN DIENST!!

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Sie arbeitet in der Verwaltung im ÖFFENTLICHEN DIENST!!

Ich halte eine "Abschiedsmail" für unnötig! Du hast schließlich nicht in einer UB gearbeitet also musst du auch keine Show daraus machen (meistens üblich in einer UB bzw. wird vorausgesetzt). Die Kollegen wissen das du gehst und kennen wahrscheinlich auch die Gründe hierfür.

Machen Boomertraditionen wie z.B. Kaffe&Kuchen am letzten Arbeitstag sollten im Jahr 2020 nicht mehr fortgesetzt werden.

Offtopic: Normalerweise ist es doch unmöglich im öD gekündigt zu werden? (zumindest laut Wiwi forum)

Hm. Hier gibt's nen ähnlichen Thread "gekündigt wegen Minderleistung", da war der /die TE in ner Beratung FÜR den ÖD....TE,was denn nun?

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Manche Dinge sind einfach ein Zeichen der Höflichkeit und des Respekts, egal ob nun von der Generation Boomer initiiert oder nicht. Verstehen manche Gen Y oder Z leider nicht.

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Sie arbeitet in der Verwaltung im ÖFFENTLICHEN DIENST!!

Ich halte eine "Abschiedsmail" für unnötig! Du hast schließlich nicht in einer UB gearbeitet also musst du auch keine Show daraus machen (meistens üblich in einer UB bzw. wird vorausgesetzt). Die Kollegen wissen das du gehst und kennen wahrscheinlich auch die Gründe hierfür.

Machen Boomertraditionen wie z.B. Kaffe&Kuchen am letzten Arbeitstag sollten im Jahr 2020 nicht mehr fortgesetzt werden.

Offtopic: Normalerweise ist es doch unmöglich im öD gekündigt zu werden? (zumindest laut Wiwi forum)

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Kann mir auch nicht vorstellen, dass es der öffentliche Dienst ist. Wird eher die Beratung FÜR den ÖD sein. Dann hört sich die Geschichte gleich realistischer an. Wenn das ein kleiner Betrieb ist, dann sind solche Hürden deutlich geringer, als wenn ein BR etc existiert. Natürlich sollte der TE trotzdem eine gewisse Objektivität erhalten. Für mich hört sich das nämlich nicht danach an, aber das mag vielleicht auch an der persönlichen Entwicklung liegen, vor der der TE noch steht.

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Sie arbeitet in der Verwaltung im ÖFFENTLICHEN DIENST!!

Ich halte eine "Abschiedsmail" für unnötig! Du hast schließlich nicht in einer UB gearbeitet also musst du auch keine Show daraus machen (meistens üblich in einer UB bzw. wird vorausgesetzt). Die Kollegen wissen das du gehst und kennen wahrscheinlich auch die Gründe hierfür.

Machen Boomertraditionen wie z.B. Kaffe&Kuchen am letzten Arbeitstag sollten im Jahr 2020 nicht mehr fortgesetzt werden.

Offtopic: Normalerweise ist es doch unmöglich im öD gekündigt zu werden? (zumindest laut Wiwi forum)

sehe ich genau so.
Würde einfach abhauen und fertig. Wenn du die Leute nicht interessierst, was sollen die dich jucken?
und mal ehrlich: Als ob irgendjemand so schlechte arbeit abliefert, dass er im ÖD gekündigt wird. Normalerweise wird man da eher wegversetzt. Würd mir da keine Gedanken drum machen und damit abschließen.
Hinterfrag in 5 Wochen mal für 1 oder 2h, wie deine Arbeitsstruktur so ist und wenn alles für dich passt, lass es so. Vermute andere Intrigen

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Manche Dinge sind einfach ein Zeichen der Höflichkeit und des Respekts, egal ob nun von der Generation Boomer initiiert oder nicht. Verstehen manche Gen Y oder Z leider nicht.

WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:

Aber auch nur wenn auch für ein Abschiedsgeschenk gesammelt wird (und wenn es ne Karte ist).

Zum Thema: ich würde auch eine Standard Mail schreiben. Schreib einfach rein, dass du dich für die Zeit bedankst und wünsche den Leuten alles gute und fertig. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, es bringt nichts verbrannte Erde zu hinterlassen. Manchmal geht es aber nicht anders bzw. ist es einem ein starkes Bedürfnis, dann kann man das auch ruhig mal machen.

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Schreib einfach nee schöne Mail mit Kontaktdaten und schreib was dir am besten gefallen hat. Nichts negatives usw. und dann Haken dran.

Kenne nicht die Stelle die Abteilung oder sonst was aber für mich hört sich das eher danach an, dass dort viele gehen würden wollen sie könnten und daher sei glücklich das du eine Chance auf Veränderung hast!

Am Ende ist es ein Job mehr nicht.

Wenn du wirklich im TVöD bist musst du schon geschlafen haben oder einfach wirklich nicht für die Stelle passen, was aber keine Wertung deiner Qualifikation ist.

Aufgrund des Posts gehe ich eher davon aus, dass er Personalrat feige ist und das dein Chef irgendwas hat. Ganz ehrlich egal.

Das du nach so einer Nummer überhaupt noch auf Arbeit gehst und du eine Mail schreiben willst zeigt eher, dass du kein totaler mongo bist und das andere Gründe auch mit reinspielen.

Ich an deiner Stelle wäre krank und hätte alles stehen und liegen gelassen vorallem da es jetzt echt blöd ist mit einem neuen Job. Aber sei dir gewiss mit der netten Art kommst du schnell wieder unter.

Alles Gute für die Zukunft und lass dich nicht unterkriegen und bewirb dich wieder im TVöD da du für die freie Wirtschaft verbannt bist. P.s.: sag deinem Chef noch mal in einem vier Augen Gespräch das es nicht selbstverständlich ist das du weiterhin gekommen bist und das er wenigstens ein gutes Wort und Referenz für dich sein soll! Dann hilfst ihm noch bisschen und beide haben die winwin Situation

P.s.: mich trifft es bald auch, aber eher da uB und keine Projekte mehr da sind und meine Chef hatte nie eine langfristige Zusammenarbeit im Blick. Nur fakturieren sollte ich mehr nicht. Daher was soll’s.

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WiWi Gast

Abschiedsmail

Underperformance im öffentlichen Dienst. Das muss man auch erst mal schaffen ;-)

Wenn Du sicher bist, nie wieder im öD anzufangen, mach Dir einen Spaß und schreibe die Wahrheit. So nach dem Motte: "was ich Euch immer schon mal sagen wollte".

Das hat bei uns (Beratung) auch mal einer gemacht (Verteiler von mehreren Hundert Leuten). Das war echt der Brüller

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WiWi Gast

Abschiedsmail

WiWi Gast schrieb am 06.04.2020:

Underperformance im öffentlichen Dienst. Das muss man auch erst mal schaffen ;-)

Wenn Du sicher bist, nie wieder im öD anzufangen, mach Dir einen Spaß und schreibe die Wahrheit. So nach dem Motte: "was ich Euch immer schon mal sagen wollte".

Das hat bei uns (Beratung) auch mal einer gemacht (Verteiler von mehreren Hundert Leuten). Das war echt der Brüller

Man musste ja nicht lange auf so einen Kommentar warten, Vorurteile über den ÖD von einem Berater. Der Klassiker.

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